der Konkurs machte ihn zum Milliardär

 

Der Konkurs der Bitcoinbörse Mt.Gox (2014) machte den Eigentümer Mark Karpelès zum Milliardär.

Der Franzose war einer der ersten Pioniere der im Aufstreben befindlichen Bitcoin-Währung und Eigentümer der japanischen Bitcoin-Börse Mt.Cox.

Mt.Cox war einer der weltweit größten Handelsplätze für Bitcoins, ursprünglich 2009 als Tauschbörse für Sammelkarten gegründet wurde daraus 2010 eine Bitcoin-Börse.

2013 wurden 60% des weltweiten Handelsvolumens mit Bitcoins über Mt.Cox abgewickelt, bis es am 28.Februar 2014 zum Konkurs kam. Ursache war der mysteriöse Verlust von 850.000 Bitcoins. Zwar tauchten später 200.000 Bitcoins wieder auf, so das sich der Verlust auf 650.000 reduzierte.

Mark Karpelès wurde zeitweise von der japanischen Polizei beschuldigt sich selbst bereichert zu haben. Die Gläubiger wollen nun das Konkursverfahren ausgesetzt sehen, denn nach dem enormen Kursanstieg des Bitcoins in den letzten Jahren wäre die Bitcoin-Börse wieder handlungsfähig.

Doch nach dem japanischen Gesetz muss Karpelès die Gläubiger nur nach dem damaligen Kurs entschädigen. Von den wiederentdeckten 202.000 Bitcoins wären ca. 15% an Entschädigungen zu zahlen, wäre das Konkursverfahren ausgesetzt, würden sie nach dem heutigen Kurs entschädigt.

So machte das Konkursverfahren Mark Karpelès zum Milliardär.

Mehr über ihn und seine Karriere findet man auch in Wikipedia <hier>

Außerdem postet er regelmäßig auf Twitter <hier>

und wissenswertes über Mt.Gox hat wieder Wikipedia <hier>

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